Die besten Spots zum Wildcamping

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Die Flüge sind heutzutage schon so billig, dass Du für einen unvergesslichen Urlaub nicht mal mehr viel hinblättern musst. Reist Du dann noch mit einer voll ausgestatteten Campingausrüstung, dann bist Du bestens ausgestattet für einen Abenteuer Camping-Trip und Dein Urlaub wird ein richtiges Schnäppchen! Doch wo soll die Reise hingehen? Wir haben für Euch die besten Hotspots der Free Camping Locations herausgesucht.

Vorab ist zu sagen, dass man sich leider nicht überall frei niederlassen kann, wo man möchte. Jedes Land hat in dieser Hinsicht seine ganz eigenen Regeln. Unter diesem Link findet ihr die Einschränkungen: Wildcamping in Europa: Wo erlaubt? Wo in der Schwebe?

Wildcamping am Gardasee
Wer am Gardasee wild campen will, sollte sich zu Beginn die allgemeinen Informationen zum WildCamping in Italien durchlesen.
Politisch ist der Gardasee in drei Regionen unterteilt: Der Norden (Trentino), der Osten (Veneto) und der Westen (Lombardei). Der große Vorteil am Wild Campen: Du bist kaum ortsgebunden. Du musst kein festes Quartier beziehen, sondern kannst mit Deinem Auto, dem Camper oder auch zu Fuß den See erkunden. Einfach mal rund um den See reisen jede Ecke hat etwas zu bieten. Egal ob zu Lande oder zu Wasser: Der Gardasee ist ein tolles Ziel für WildCamper.
Im nördlichen Teil des Gardasees befinden sich die Städte Tórbole und Riva del Garda. Diese sind das Zentrum sportlicher Urlauber, Wanderer und WildCamper. Am steilen Nordufer können eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten wie surfen, klettern, biken, wandern und Zelten unternommen werden. Natürlich ist es nicht ratsam sein Zelt direkt in der Stadt oder in Stadtnähe aufzuschlagen. Der Gardasee ist touristisch sehr erschlossen und man findet selten den geheimen Platz am See an dem wildzelten gefahrlos möglich ist. Es empfiehlt sich daher ins Landesinnere auszuweichen. Schon wenige Kilometer abseits des mediterranen Gardasees lässt die Bevölkerung und der Trubel spürbar nach. Auch die alpinen Verwandten des Lago di Garda, die Seen Ledro, Idro und Valvestino sind zu empfehlen, da diese im Vergleich zum bekannten Gardasee ein echter Geheimtipp zum wildcampen sind.

Wildcampen in Skandinavien
Fast nirgendwo kann man so entspannt und unbesorgt in der Natur campen wie in Schweden, Finnland und Norwegen. Hier ist das Camping zumindest für eine einzige Nacht überall erlaubt, sogar auf Privatgrundstücken, und das sogar ohne den Besitzer um Erlaubnis gefragt zu haben. Dies geht auf das sogenannte Jedermannsrecht zurück, ein uraltes schwedisches Gesetz, nachdem Land zwar von einer Person besessen und betreut werden kann, jedoch immer allen Menschen zur Verfügung stehen muss.
Zu meiner Persönlich Empfehlung gehört das Tal „Norangsdalen“. Es ist eines der engsten Täler Norwegens. Hier warten zahlreiche Natur- und Kulturerlebnisse auf Dich. In Urasætra und Stavbergsætra wurden zum Schutz gegen Lawinen unterirdische Gebäude errichtet. Der See Lygnstøylvatnet bildete sich nach einer Steinlawine im Jahr 1908. Im See sind noch Reste der alten Straße, von Gebäuden und Umzäunungen zu erkennen. Hotel Union Oye ist eine Attraktion für sich. Das Hotel war 1881 von Europas Aristokratie und der bürgerlichen Oberschicht entdeckt worden und ist seither Zeuge mehrerer Besuche berühmter Kaiser und Mitglieder von Königshäusern. Und da man in Skandinavien sowieso überall campen darf, kann man sich in dem Tal ein schönes Plätzchen ausgucken.

Wildcamping in Schottland
Der Land Reform Act 2003 und der Scottish Outdoor Access Code von 2005 erlauben in Schottland das freie Zelten, ähnlich wie das skandinavische Jedermannsrecht. Es gibt vereinzelte Ausnahmen wie die Ostseite des Loch Lomonds von März bis Oktober. Auch manche Nationalparks, Naturschutzgebiete, Jagdgebiete und landwirtschaftliche Flächen sind tabu. Diese Fälle sind jedoch generell gut ausgeschildert. Es sollten sich nur keine größeren Gruppen bilden, da diese die Natur zu sehr belasten. Fahrzeuge dürfen bis zu 15 Meter von der Straße entfernt geparkt werden, dennoch: besser dafür abgesteckte Flächen nutzen, von dort aus wandert es sich meist problemlos zu den schönsten Wildzelt-Spots.
Wildcampen mit Lagerfeuer und Meeresrauschen am Sandwood Bay in Sutherland: Nach vier Meilen Wanderung durch hügeliges Sumpfland erstreckt sich an der Nordwestspitze Großbritanniens der gelbe Sandstrand Sandwood Bay, kurz vor Cape Wrath. Von Klippen umgeben, tost hier glasklares Wasser vor rauem Felspanorama und lädt zum Surfen ein. Das Auto stell man am besten vorher am John Muir Trust Car Park in Blairmore ab.

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